Hex Buchtest by Stefan Olschewski & Luca Volpe

HEX

Luca Volpe und Stefan Olschewski

Der einzige Buchtest, den du je brauchen wirst: Der HEX BUCHTEST.​

Die wunderbare, von Luca Volpe entwickelte und von Stefan Olschewski ins Deutsche übertragene und ergänzte Effektfolge ist eine vollständige Darbietung in sich, in der du insgesamt sechs (!) Mal die Gedanken der Zuschauer liest – daher der griechische Titel „HEX“ (dt. „sechs“). In die geniale und leicht zu lernende Routine ist ein „Tossed Out Book“ ebenso eingebunden wie eine „Drawing Duplication“ und eine supervisuelle Vorhersage eines frei ausgewählten Wortes. 

Was den HEX-Buchtest so besonders macht: ​ 

  • zwei genial präparierte und speziell gedruckte Bücher, die diese Effektfolge möglich machen
  • die Buchtitel („Die Zeitmaschine“ und „Die drei Musketiere“) existieren wirklich, es sind keine imaginären Romane
  • beide Bücher sind professionell und hochwertig produziert und besitzen unterschiedliche Formate und Seitenzahlen
  • der „Spickzettel“ ist unauffällig in den Text der Rückseite des jeweils anderen Buches eingebaut
  • die Inhalte basieren auf dem Originaltext (!) des echten Buches, wurden aber so angepasst, dass die Methode perfekt funktioniert
  • keine Gedächtnisarbeit
  • kein „Fischen“
  • keine progressiven Anagramme
  • kein Forcieren des Buches
  • kein Seitenforcieren
  • funktioniert immer zu 100 %
  • inklusive Bonus-Effekt: „Der Duden“
  • Zugang zum Online-Video-Tutorial mit detaillierter Anleitung und zusätzlichen Ideen und Vorführvarianten
  • streng limitierte Auflage
  • komplett auf Deutsch

Das ist unsere Review zu dem Produkt.

Kommentare

8 Kommentare zu „HEX“

  1. Stefan Schürrle

    Hier ein kurzer Nachtrag:
    Es gibt jetzt auch noch ein weiteres Buch, “In 80 Tagen um die Welt” als Hardcover. Es ist eine super Ergänzung. Nun kann man aus 3 Bücher auswählen, das macht es um so magischer.
    Ganz klar. Von mir ist es immer noch eine Empfehlung und eine der besten Buchtestroutinen.

  2. Ich bin bislang nicht so begeistert von HEX. Ich habe die Bücher auf der Arbeit im ungezwungenen Rahmen getestet und ausnahmslos alle sind rasch darauf gekommen, dass die Bücher gezinkt sind. Die Routinen sind stark, keine Frage. Aber wenn der Zuschauer rausfinden will, ob sich z.B. Wörter wiederholen, dann wird er relativ rasch fündig werden. Klar, hängt alles vom Zuschauermanagement ab. Auf der Bühne, unter dem Druck des Scheinwerferlichtes, sollte es klappen, aber sonst sehe ich da eher schwarz. Gut, man kann das Buch in der Hand behalten, dann kann der Zuschauer nicht blättern. Aber ist das dann nicht automatisch verdächtig?
    Zudem hatte ich sogar bei der “Drawing Duplication” einen Fail, als ein Probant das Wort “Lächeln” auswählte anstelle der Feder. Okay, er hat nicht genau das gemacht, was ich ihm sagte, aber ein Fail ist ein Fail, auch wenn der Zuschauer versagt hat.

    1. Die Handlungen eines Magiers müssen auf den Zuschauer nicht automatisch verdächtig wirken. Es kommt in meinen Augen immer darauf an, wie der Magier den Zuschauer handhabt, um zu verhindern, dass bestimmte Methoden preisgegeben werden. Ich fahre ganz gut damit, das Buch nicht aus der Hand zu geben, ohne das es verdächtig wirkt.

      Bei der Drawing Duplication ist es ja wirklich ärgerlich, das ist mir noch gar nicht aufgefallen, dass man ein Lächeln ja auch mit einem Smiley zeichnen/malen kann. Puh. Das könnte man zwar auch eingrenzen mit “Beginn das Hauptwort, das Du Dir gerade bildlich vorstellst mit einem ..?”, aber manchmal kann man gar nicht so out-of-the-box denken, wie das einige Zuschauer hinbekommen.

      Der von Stefan hinzugefügte Bonus-Effekt ist übrigens fantastisch und eine echte Überraschung. Ich belasse den Duden gern wie von Stefan empfohlen im Publikum. Absolut empfehlenswert, diesen Bonus-Effekt in die Routine einzubinden, dafür zum Beispiel die Drawing Duplication rauszulassen, falls einem die zu heikel ist.

    1. Er würde Hinweise auf mindestens eine Methode finden. Zu viel sollte hier aber nicht veröffentlicht werden, was er genau findet, da diese Seite öffentlich zugänglich ist. Dennoch ist das Buch in meinen Augen nicht untersuchbar. Der Zuschauer könnte es dennoch für einige der Reveals in die Hand bekommen, das Zuschauermanagement muss aber sicherstellen, dass er sich das Buch nicht allzu genau ansehen kann. Unter Druck auf der Bühne sicherlich umsetzbar, ich persönlich gehe auf Nummer sicher, behalte es in der Hand und lass den Zuschauer “lediglich” hineinsehen.

  3. Ich bin begeistert von diesem Buchtest, der zwar nicht so fair in der Vorführung ist wie mehr oder weniger hochpreisige Buchtests (Grandmother of all Book Tests oder der Brian Brushwood Book Test), aber der Unterhaltungswert ist top. Wenn ihr als Mentalmagier eine unterhaltsame, menschlichere (nach Anschauen des Tutorials werdet ihr wissen, was damit gemeint ist) Vorführvariante sucht und mehrere Zuschauer in die Routine einbinden möchtet, ist dies euer Buchtest.

    Anmerken möchte ich aber, dass der Zuschauer die beiden Bücher aus meiner Sicht nicht so frei handhaben kann, wie andere Buchtests, er würde wahrscheinlich zwei der Methoden auf diese Weise entdecken. Zuschauermanagement ist daher gefragt. Ich selbst habe die Vorführung so an meinen Stil angepasst, dass ich die Handhabung des verwendeten Buches so weit es möglich ist kontrollieren kann, was zweifelsohne möglich ist, sodass ich keine Gefahr laufe, dass ein gewitzter Zuschauer etwas entdeckt, das er nicht entdecken soll.

    Wenn man dies berücksichtigt, so hat man hier eine absolut kurzweilige, das Publikum stark einbindende Routine, mit insgesamt 6 Applaus-Augenblicken, und die Vorführung macht auch noch enorm Spaß. Klare Kaufempfehlung.

  4. Stefan Schürrle

    Na was soll ich sagen. Super sneaky Methoden. Sehr gut durchdacht. Ich hab die Routine samt Duden in mein Programm aufgenommen. Ich liebe es. Man braucht etwas Zuschauermanagement, aber sonst ist es fast ein Selbstläufer. Da hat Stefan Olschewski einen guten Griff gemacht.

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